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Quarz-Edelsteine farbenfroh und wirkungsreich |
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Geschrieben von Mark Breuer
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Friday, 16 November 2007 |
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Quarze
bestehen aus Siliziumdioxid (SiO2) und kommen besonders in
Sandsteinböden vor und werden dort schon seit Jahrhunderten
abgebaut. Auch Deutschland verfügt über zahlreiche
Sandsteinbrüche in denen Quarze in Fülle gefunden werden
können. Nach den Feldspaten sind die Quarze das am häufigsten
vorkommende Mineral in der oberen Erdkruste.
Reiner Quarz ist
farblos und durchsichtig. Er wird in dieser Form auch als
Bergkristall bezeichnet. Doch nicht alle Quarze sind transparent und
eben dies macht eine Besonderheit dieses Edelsteines aus, die ihn
besonders für das Kunsthandwerk interessant machen.
Denn
aufgrund ihrer möglichen vielfältigen Farbschattierungen
werden Quarze häufig für die Fertigung von Schmuckstücken
verwendet. Durch Fremdionen oder Bestrahlungen entstehen zahlreiche
Farbvarianten. So gibt es beispielsweise den sehr bekannten
Rosenquarz, der durch Phosphor rosa gefärbt ist oder der Citrin,
ein gelber Quarz, der Prasiolith, der recht selten vorkommt, dafür
aber sehr schön grün gefärbt ist oder der auch
durchaus bekannte Amethist in Lila.
Wegen der allgemeinen
Häufigkeit von Quarzen und dieser Farbfülle sind Edelstein
Quarze sehr bekannt und beliebt. Ihnen werden häufig besondere
Bedeutungen zugesprochen. So soll sich der klare Quarz als Spiegel
unserer Seele besonders gut zum meditieren eignen oder dem
Rauch-Quarz soll es gelingen Depressionen und negative Gedanken zu
vertreiben und einem neuen Mut zu geben
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