| Riester Rente: Ansparung zusätzlicher Vorsorgerücklagen |
| Geschrieben von Marcel Hartwig | |
| Monday, 30 October 2006 | |
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Dass die Sicherheit der gesetzlichen Rente in Gefahr ist, wird allgemein bekannt sein. Auch der Staat fördert inzwischen mit der Riester Rente die Ansparung zusätzlicher Vorsorgerücklagen. Damit scheint offensichtlich, dass für ein Auskommen nach der Pensionierung nur noch wenigen der Verzicht auf eine private Vorsorge für das Rentenalter möglich ist. Doch anfangs hatte auch die Riester Rente mit ihrer Anerkennung zu hadern. Nach verstärkter Aufklärungsarbeit und einer Neuregelung der staatlichen Förderung erscheint sie nun in einem völlig neuen Licht.So bietet die Riester-Rente wie kaum ein anderes privates Vorsorgemodell die Möglichkeit auf staatlich festgelegte Prämienleistungen und Steuerersparnisse. Obendrein funktioniert die Riester-Rente ähnlich weiterer privater Rentenversicherungen über die selbstbestimmbare Wahl zur Art und Weise der finanziellen Anlagen – hier so genannter und gesetzlich geregelter Riester-Produkte. Da seit 2006 Frauen wie Männer nach der Einführung von Unisextarifen dieselben Beitragsoperatoren hinsichtlich ihres biologischen Geschlechts erfahren, ist die Riester-Rente eines der wenigen Vorsorgeprodukte, das auch eine geschlechtliche Gleichberechtigung der Versicherungsnehmer beachtet. Denn egal, welchem Geschlecht man angehört, die Altervorsorge ist für alle ein unvermeidbares Thema. Je früher man darüber nachdenkt, desto besser und lukrativer kann sich die Gestaltung der eigenen zukünftigen Rentenleistungen angehen lassen. Die Riester-Rente leistet hierzu einen Beitrag, der zudem auch von ‚Vater Staat’ entsprechend unterstützt wird.
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