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PKV Informationen
Seit dem 01.04.2007 besteht in Deutschland die Krankenversicherungspflicht für alle Personen die zuvor in der GKV versichert waren und seit dem 01.07.2007 für die Personen die zuletzt in der PKV gewesen sind. Ab 01.01.2009 muss jede Person in Deutschland krankenversichert sein. Derjenige, der ohne Krankenversicherungsschutz ist muss von dem System, in dem er letztmalig versichert war, wieder aufgenommen werden. Man rechnet mit ca. 60.000 Personen die in die PKV und ca. 300.000 die in die GKV zurückkehren müssen. Das führt zwangsläufig immer dann zu Problemen, wenn die betreffende Person nicht in der Lage ist, die Beiträge zu entrichten. Hier ist die Solidargemeinschaft gefordert. Die PKV hat für diesen Personenkreis den Basistarif der PKV entwickelt, in den ohne Gesundheitsprüfung aufgenommen werden muss und der Beitrag maximal ca. 500,00 € nicht übersteigen darf.
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Unterschied private und gesetzliche Krankenversicherung
In Deutschland gibt es zwei Krankenversicherungssysteme, die private Vollkrankenversicherung und die gesetzliche Krankenversicherung. Im Volksmund ist die private Vollkrankenversicherung auch eher unter dem Namen private Krankenversicherung vertreten. Erstmal ist jeder Bundesbürger verpflichtet sich gesetzlich zu versichern. Allerdings hat der Gesetzgeber einem bestimmten Personenkreis freigestellt, sich gesetzlich in einer gesetzlichen Krankenversicherung oder sich freiwillig in einer privaten Krankenversicherung zu versichern. Dieser Personenkreis besteht aus Freiberuflern, Selbstständigen, Beamten, Stundenten, Künstlern und Arbeitnehmern, die oberhalb der Versicherungspflichtgrenze liegen. Im Jahr 2008 liegt die Versicherungspflichtgrenze bei 48.150 Euro.
Wer in eine private Krankenversicherung eintreten kann, entscheidet sich auch normalerweise für den Schritt. Während jedoch in der gesetzlichen Krankenversicherung der Beitrag prozentual vom Bruttoeinkommen zu zahlen ist, wird der Beitrag in den privaten Krankenversicherungen individuell aus Eintrittsdatum in die Versicherung, Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen und Leistungsumfang ermittelt. In der gesetzlichen Versicherung ist die ganze Familie mit dem Beitrag gedeckt, in der privaten Versicherung muss jedes Familienmitglied seinen eigenen Beitrag zahlen.
Auch der Leistungsumfang der beiden Krankenversicherungen entscheidet sich enorm. Die gesetzlichen Krankenversicherungen halten nur den vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Mindestschutz ein, privat Versicherte können jedoch auch Optionen wie volle Kostenübernahem für Zahnersatz, Sehhilfen und Chefarztbehandlung buchen. Wer auf diesen Luxus verzichtet, kann mit dem Mindestversicherungsschutz bei der privaten Krankenversicherung noch einmal gut sparen. Die gesetzlich Versicherten bekommen bei der Abrechnung mit dem Arzt nichts mit, privat Versicherte müssen alle Behandlungskosten, außer Krankenhausaufenthalte erst einmal vorstrecken und bekommen nach Überprüfung der Krankenversicherung ihr Geld wieder.
Ein Preisvergleich bei den gesetzlichen Versicherung ist sehr leicht durchzuführen, der Leistungskatalog ist bis auf wenige Ausnahmen immer gleich und der Beitrag liegt zwischen 12 Prozent und 15 Prozent vom Bruttogehalt. Bei privaten Krankenversicherungen fällt der Vergleich durch die vielen Zusatzleistungen oft schwer. Hier kann ein im Internet angebotener Tarifvergleich PKV sehr nützlich sein.
 
Mittels Rechtsschutz gut versichert? In der Regel eine Frage der Konditionen
Ob man im Bezug auf den Rechtsschutz wirklich an alles gedacht hat, stellt sich oftmals erst heraus, wenn man in einen Rechtsfall geraten ist. Es ist dabei so, dass man sich schon beim Abschluss einer Rechtsschutzversicherung darüber Gedanken machen sollte, welche Lebensrisiken denn so vorhanden sind. Dabei sollte man schon beim Vertragsabschluss abklären, was diese Versicherung letztlich auch wirklich übernimmt.
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Mittels Rechtsschutz gut versichert? In der Regel eine Frage der Konditionen
   Ob man im Bezug auf den Rechtsschutz wirklich an alles gedacht hat, stellt sich oftmals erst heraus, wenn man in einen Rechtsfall geraten ist. Es ist dabei so, dass man sich schon beim Abschluss einer Rechtsschutzversicherung darüber Gedanken machen sollte, welche Lebensrisiken denn so vorhanden sind. Dabei sollte man schon beim Vertragsabschluss abklären, was diese Versicherung letztlich auch wirklich übernimmt.
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Die Britische Lebensversicherung
Keiner beschäftigt sich gerne mit Themen unter denen man sich nichts vorstellen kann.
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Krankentagegeldversicherung

Sowohl das Krankentagegeld der GKV als auch das Krankentagegeld der privaten Krankenversicherung sollen im Prinzip einen Verdienstausfall durch Arbeitsunfähigkeit wegen Krankheit
oder Unfall ausgleichen.

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Schutz vor Berufsunfähigkeit
Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt.
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Zahnersatz ist teuer
Aufgrund der immer grausamer aussehenden demographischen Struktur haben die Krankenversicherungen mit einem ernsten Problem zu kämpfen. Immer mehr alte Leute leben in Deutschland, ohne das mehr junge dazu-kommen. Dies führt dazu, dass die Kosten im Gesundheitsbereich immer weiter nach oben klettern und dies in einer rapiden Geschwindigkeit. Der Grund hierzu ist, dass alte Menschen schneller krank werden und deren Er-krankungen größere Kosten verursachen als junge. Der einzelne Krankenkassenpatient bekommt dies auch zu spüren, denn nicht nur, dass immer wieder Leistungen gekürzt werden, sondern auch dass eine Praxisgebühr für viele Arztbesuche erhoben wird, zeigt wie schlecht es den im Gesundheitsbereich versichernden Unternehmen geht. Eine sehr knapp gehaltene Leistung ist beispielsweise der Zahnersatz, welchen die Kassen nur noch bedingt übernehmen. Es ist hier wichtig eine private Zusatzversicherung abzuschließen, dass die dritten Zähne sonst ein sehr teurer Luxus werden. Ein anderer Ausweg sind einige Private Krankenversicherungen, welche solchen Zahnersatz per Se übernehmen. Hier gilt es nun einen guten und vernünftigen Vergleich zu ziehen, denn ein Wechsel zu einer Privaten Krankenversicherung bringt viel Umstellungen mit sich, die nicht immer ganz einfach zu meistern sind. Jedoch ist es zum Beispiel so, dass keine Praxisgebühr mehr anfällt, oder das Leistungen über-nommen werden, welche die Kassen nicht übernehmen würden. Ein Vergleich wird also immer lohnender. Soll-ten Sie also wieder einmal vor einem Versicherungswechsel stehen, oder einen solchen Planen, dann sollten Sie auch eine private Krankenversicherung in Betracht ziehen. Hierzu erhalten Sie zahlreiche Informationen im In-ternet. Wenn man vergleicht, findet man oftmals die besten Angebote.
 
Die Autoversicherung
Die Autoversicherung ist, wie in den meisten anderen Ländern auch, eine Pflichtversicherung. Sie dient zum Schutz vor unbezahlbaren Kosten bei Personenschäden sowie bei Schäden an beteiligten anderen Fahrzeugen bei einem Unfall. Wenn ein Kraftfahrzeughalter mit einem Kraftfahrzeug am Straßenverkehr teilnehmen möchte, muss mindestens eine Kfz-Haftpflichtversicherung abgeschlossen sein.
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Online Versicherungen

Neben den bekannten Versicherungen, deren Vertretungen auch vor Ort in einer Agentur erreichbar sind, gibt es die so genannten Direktversicherer, oder auch Onlineversicherer genannt. Sie sind im Internet zu finden und haben keine Agentur, in der man sich persönlich beraten lassen könnte. Die Versicherungen arbeiten damit kostengünstiger, denn sie beschäftigen ihre Angestellten teilweise in Heimarbeit, so dass damit Kosten für Büroräume gespart werden. Außerdem benötigen sie insgesamt weniger Personal, da sie keine Angestellten für die Betreuung ihrer Versicherten vor Ort beschäftigen müssen. Diese Einsparungen, die die Online Versicherungen haben, geben sie zu einem Teil an ihre Mitglieder weiter, indem sie zum Beispiel niedrigere jährliche Beiträge verlangen.
Online Versicherungen gibt es in sämtlichen Bereichen, die auch anderweitig versichert werden können, wie etwa die Kfz-Versicherungen oder die Krankenversicherungen. Ob jemand sich für die Versicherung entscheidet, die er persönlich aufsuchen kann, oder für einen Direktversicherer, hängt auch von den eigenen Präferenzen ab. Macht es dem Versicherten nichts aus, generell nur per Telefon oder Internet Kontakt zu jemandem zu haben, so kann eine Online Versicherung eine gute und günstige Alternative sein. Wer aber Fragen lieber in einem Gespräch von Angesicht zu Angesicht klärt, der ist in einer Agentur besser aufgehoben.
Generell sollte sich jeder im Vorab über die gewählte Versicherung informieren, denn gerade bei den Direktversicherern im Internet ist das Angebot groß und die Unterschiede in den Leistungen sind entsprechend deutlich. Dabei ist nicht nur der Umfang der angebotenen Leistungen entscheidend, sondern auch eventuelle Zusatzkosten und Zuzahlungen sollten mit in Betracht gezogen werden. Ein Versicherungsvergleich ist immer ratsam.

 
Die Geschichte der Gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland

In den letzten dreißig Jahren geriet das deutsche Rentensystem immer weiter in Schieflage. Grund dafür ist die demografische Entwicklung in Deutschland. Nach dem „Pillenknick“, der in den 1970er Jahren eingesetzt hat, wurden immer weniger Kinder geboren. Dem gegenüber steht die Entwicklung, dass die Lebenserwartung der Deutschen immer weiter steigt. Grund dafür ist die sich verbessernde Gesundheitsversorgung.

Diese Entwicklung bringt die Umlagen finanzierte gesetzliche Rentenversicherung ins Kippen. Damit das Rentensystem auch weiterhin funktioniert, wird in Zukunft wohl mit steigenden Beitragssätzen und Leistungskürzungen zu rechnen sein. Zurzeit ist jedoch eine leicht Entspannung zu merken, weil sich der Anteil der arbeitenden Bevölkerung etwas erhöht hat, so dass auch mal wieder für die jetzigen Rentner eine Steigerung der monatlichen Altersrente zu vermelden war.

Eingeführt wurde die Gesetzliche Rentenversicherung im Jahr 1889 unter Otto von Bismarck und Kaiser Friedrich Wilhelm I. In die Rentenkasse wurden dabei zu Beginn Festbeiträge eingezahlt. Rente bekamen die Arbeiter damals erst mit 70 Jahren.

1891 wurde die Invalidenrente eingeführt, 1911 die Hinterbliebenenrente.

1916 wurde das Renteneintrittsalter auf 65 Jahre gesenkt, ab 1933 mussten die Rentner auch in die Gesetzliche Krankenversicherung einzahlen. Erst 1957 wurde das bis heute gültige Umlageverfahren eingeführt und der Beitrag zur Gesetzlichen Rentenversicherung vom Einkommen abhängig gemacht, wobei hiervon dann ein fester Prozentsatz zu zahlen war. Seit 1972 können sich auch Frauen und Selbstständige in der Gesetzlichen Rentenversicherung absichern. Nachdem erst auf 63 Jahre im Jahr 1972 abgesenkt, wurde das Renteneintrittsalter im Jahr 1992 auf 65 Jahre angehoben, im Jahr 2007 wiederum um zwei Jahre auf 67 Jahre.

Durch die weitere Absenkung des Rentenniveaus im Jahr 2001 war der Weg frei für die private Altersvorsorge in Form der Riester Rente und der Rürup Rente.

 

Karsten Mueller
einfachprima(ad)yahoo.de

 
Der Versicherungsvergleich im Versicherungszentrum

Anders als der herkömmliche Versicherungsmakler oder das Versicherungsbüro um die Ecke bietet ein Versicherungszentrum im Internet einen viel umfassenderen Einblick in das Leistungsspektrum von Versicherungen. 

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Die Rente ist sicher!?
Wie sicher ist unsere Rente? Gibt es Alternativen? Dieser Text über die Riester Rente klärt ein wenig auf....
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Eigenen Haushalt mit einer Hausratversicherung versichern
Jeder der über einen eigenen Haushalt verfügt sollte diesen mit Hilfe einer Hausratsversicherung versichern. Hausratsversicherungen sind wichtig um sich vor finanziellen Problemen zu schützen. 
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Förderberechtigte der Basisrente
Die Rürup Rente, oder auch Basisrente, ist eine Alternative zur Riester Rente für den Personenkreis, der keinen Anspruch auf die Fördermöglichkeiten im Zusammenhang mit dem Abschluss von Riesterverträgen hat.
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Die private Krankenversicherung - PKV

Die private Krankenversicherung, kurz auch PKV genannt, ist die Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung. Dabei muss man aber festhalten, dass man für eine private Vollversicherung bestimmte Voraussetzungen erfüllen muss.

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Arten der Lebensversicherung

Informationen zu den verschiedenen Arten der Lebensversicherung.

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Berufshaftpflicht für Architekten und Ingenieure
Die Zahl der Anbieter der Berufshaftpflicht für technisch-wissenschaftliche Unternehmen geht zurück, zugleich haben sich die Beitragsforderungen bei den übrigen Versicherern in den letzten 10 Jahren annähernd vervierfacht.
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Vergleich der KFZ Versicherer

Wer bei seiner KFZ-Versicherung nicht nur sparen möchte, sondern auch gute Qualität haben will, der kommt um einen Preisvergleich der KFZ Versicherer nicht herum.

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Finanzoptimierung hilft den Überblick zu behalten
Die Finanzoptimierung hilft Menschen, den Überblick zu behalten, wenn es um's Geld geht.
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Berufsunfähigkeitsversicherung in jungen Jahren abschließen

Die Berufsunfähigkeitsversicherung – Vertragsabschluss in jungen Jahren zahlt sich aus

Im Falle einer schweren Erkrankung oder aber eines Unfall kann eine Begutachtung durch einen Sachverständigen eine Berufsunfähigkeit ergeben. Ein Kraftfahrer beispielsweise kann aufgrund eines Rückenleidens oder aber eines Bandscheibenvorfalls oder aufgrund einer Diabetes seinen Beruf in der Regel an den Nagel hängen.

Ein Hörsturz kann zum Beispiel dagegen dazu führen, dass ein Berufsmusiker seinen Beruf aufgeben muss.

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Rechtsschutz für Unternehmen und Selbständige
Es gibt unzählige Arten, sein Leben sicherer zu machen. Von bestimmten Renten über die Versicherung für das Haus bis hin zur Arbeitsunfähigkeitsversicherung kann der sich schützende für beinahe jedes Eigentum oder jede Lebenssituation Vorsorge treffen. 
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