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Versand von Golfschlägern
Geschrieben von Bob Dunton   
Sunday, 15 July 2007

Wer nicht die Zeit oder die Lust dazu hat, in einem Geschäft vor Ort nach einem passenden Golfschläger zu suchen, kommt meist auf die Idee, im Internet nachzusehen.

Das Angebot an Shops, die mit Golfschlägern und auch mit der kompletten Ausrüstung eines Golfspielers handeln, ist mittlerweile recht groß. Die Anbieter bedienen sämtliche Preiskategorien, so dass ein Anfänger des Sports, der vielleicht erst einmal ein preisgünstigeres Modell oder ein Einsteigerset kaufen möchte, ebenso fündig wird wie jemand, der ein höheres Trainingsniveau aufweisen kann und einen Schläger sucht. Generell sollten aber auch Einsteiger darauf achten, dass die angebotenen Golfschläger ein gewisses Maß an Qualität aufweisen. Sehr kostengünstige Schläger halten oftmals nicht, was sie versprechen und binnen kürzester Zeit wird dann ein neuer Schläger, beziehungsweise ein ganzer neuer Satz (wenn mehrere defekt sind) fällig. So bezahlt der Spieler schnell mehr Geld, als wenn er gleich bessere Schläger verstanden hätte.

Bei einem Kauf im Internet ist die Regelung der Versand- und Verpackungskosten für das Verschicken der Golfschläger Golfschläger recht interessant. Denn bei weitem nicht alle Händler übernehmen diese Kosten oder sie tragen sie erst ab einer bestimmten Höhe des Einkaufspreises des Kunden. Doch diese Nebenkosten können einen großen Teil des Preises für die Schläger ausmachen, sie teilweise sogar fast verdoppeln. Besonders, wenn es sich um recht wertvolle Schläger handelt, wird die Versicherung für den Versand höher angesetzt. Natürlich ist diese Versandversicherung gut, jedoch gibt es unter den einzelnen Händlern und Shops enorme Unterschiede in der Höhe dieser Versicherungen.

Golfschläger sind relativ schwer und wer eine größere Lieferung bestellt, erreicht schnell die 31 Kilogramm, die die Grenze für Pakete, die die Post auf normalem Wege befördert, darstellt. Dann ist das Nutzen eines Paketdienstes nötig, wenn der Händler diesen nicht ohnehin beauftragt. Auch diese Kosten werden in der Regel auf den Kunden umgelegt, so dass sie beim Endpreis mit einzukalkulieren sind.

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