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Es wurde Licht: Stirnlampentechnik
Geschrieben von Grauper Silvio   
Friday, 17 August 2007

Die Stirnlampentechnik hat sich in den letzten Jahren von der Funzel mit Stirnband zum HighTech -Ausrüstungsgegenstand entwickelt. Vergangen sind die schweren Zeiten der empfindlichen Litzen und der stets toten Akkus. Aus dem heute beinahe unüberschaubaren Angebot haben sich unterschiedliche ordentlich Erzeuger am Markt durchgesetzt.


Es fing alles mit einfachen LED-Spots am Schlüsselanhänger an, die sich wenige Zeit später weit verbreiten sollten, oder die High-Tech-Mehrfach-LED-Lampen, wie

 

Leucht-dioden sind Kaltlichter und werden von der Mikrochipindustrie produziert. Im Gegensatz zur Glühbirne benötigen sie nur einen minimalen] Anteil an Leistungsabgabe. Bei der herkömmlichen Birne geht 95 Prozent der dazugefügten Leistungsabgabe angesichts Wärme unwiederbringlich! LED basieren auf mit Fremdatomen versetzten Kristallen. Die um die Atomkerne kreisenden Elektronen werden auf Grund Stromzufuhr aus ihrer Bahn geworfen, beim Wiedereintritt wird ein Bereich der Energie als Licht freigesetzt. Dioden haben eine Lebenszeit bis zu 100000 Stunden. Eine herkömmliche hält zwischen 15 und 100 Stunden, eine Glühbirne etwa 1000 Stunden. Bei den LED fällt weniger Wärme an, dadurch ist der Energieverbrauch ausgesprochen minimal. Die Leistungsaufnahme reicht dabei von 0,1Watt bis heutzutage 5 Watt im Outdoorbereich. Durch die minimale Baugrösse ermöglicht es den Herstellern extrem effektive Formen von Stirnlampen zu entwickeln. LED sind ideale Lichtquellen für den Berg- und Outdoorsportsport.

Wer eine Lampe nur für die Hütte, beim lesen im Schlafsack oder als Notlicht benötigt ist mit einer Leichtgewichtslampe wie die Petzl e+lite am besten beraten. Obenhin sind die Grenzen wohl momentan bei der Lupine WilmaX was das Licht / Leistung Verhältnis betrifft beendet. Diese bietet als kleinen Bonbon noch verschiedene Extras wie drei Leuchtstufen, verschiedene Leistungseinstellungen und ein Alpines Notsignal.

 
Autor: Info(at)biwakscharte.de