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Leichte und widerstandsfähige Kletterhelme
Geschrieben von Silvio Graupner   
Sunday, 09 September 2007

Aktuelle Kletterhelme erbringen keine Gründe, sie nicht aufsetzen zu müssen. Leichtgewichtig und bequem zu tragen sind heutige Helme, so dass man sie so gut wie nicht auf dem Kopf spürt. Nichts stört, nichts zwickt. Jedoch gibt es einige Unterschiede, die beim Klettern doch ins Gewicht fallen und je nach persönlichen Bedürfnissen berücksichtigt werden müssen.

Der Kletterhelm hat in der Regel die Anordnung den Kopf vor Steinschlag zu schützen. Ebenso wichtig ist auch der Schutz vor dem Aufschlagen am Fels, von oben, seitwärts und von hinten. Ein Sturz ohne Helm kann schlimmste Kopfverletzungen hervorbringen. Selbst kleinere Kletterstürze können zu schmerzendem Felskontakt führen. Das Hauptaugenmerk der Fabrikanten bei der Konstruktion richtet sich nach dem Vermögen die Energie aufnehmen zu können. Bei den Dämpfungseigenschaften gibt es noch Spielraum der Hersteller. Am überzeugendsten präsentieren sich die Inmoldinghelme zu sein. Sie sind extrem leicht. Der Nachteil, sie sind nicht sonderlich robust. Die Entwicklung der Kletterhelme ist heutzutage weit hoch entwickelt. Eine der aktuellen Innovationen ist der Madillo von Edelrid. Bei den Verstellungen haben sich die Rändelrädchen bei den meisten Helmen durchgesetzt. Oft sind Diese mit einer Hand gut zu bedienen und ermöglichen eine schnelle und einfache Einstellung. Die bisherigen Ratschen werden bald der Geschichte angehören. Ein besonderes Augenmerk im Gegensatz zur restlichen Ausrüstung ist das Gewicht. Man merkt sehr wohl 100 Gramm mehr oder weniger auf dem Kopf. Jeder Kopf ist anders geformt. Aus diesem Grund sollte man einen Helm vor dem Kauf in seinem Outdoor Shop sehr wohl eine viertel Stunde ohne Schmerz tragen. In Bezug auf die Belüftung hat sich gleichfalls einiges getan. An heutigen Kletterhelmen befindet sich eine Mannigfaltigkeit an Lüftungsschlitzen.

Autor: Info(at)biwakscharte.de