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Viele Tiere suchen ein Zuhause oder leben in Not
Geschrieben von Stefan Ritter   
Monday, 15 October 2007

Weltweit geht es unzähligen Tierarten ziemlich dreckig, man könnte jetzt viele Beispiele aufführen, aber hier werden nur einige näher beleuchtet. 

Viele Tiere suchen ein Zuhause oder leben in Not. Daran ist nur die unersättliche Gier des Menschen schuld und weil sich Tiere bekanntlich nicht wehren können, nimmt das Drama seinen Lauf!

Die Labor- und Versuchstiere müssen leiden weil der Mensch schön sein will, weil er seine Faulheit durch immer neue synthetische Stoffe unterstützt. Er will gut riechen um so auf das andere Geschlecht stimulierend zu wirken. Weil man die chemischen Erfindungen und Experimente nicht am Menschen ausprobieren und testen kann (offiziell nicht) nimmt man sich Tiere vor, weil der größenwahnsinnige Erdenbürger verlernt hat Mitleid zu fühlen.

Er weiß nicht mehr das es vor vielen Jahren auch ohne Chemie und andere Gifte ging. Der Fortschritt ist nicht mehr aufzuhalten.
Im Grunde genommen ist dieser Fortschritt ein Rückschritt, das ist den meisten Bürgern nicht klar. Sie schwimmen eben mit dem Strom und denken nicht darüber nach, was sie tun oder was sie kaufen. Hauptsache billig und effektiv.

Ob es nun Putzmittel oder Medikamente sind, gut ist was schnell hilft. Das dafür in den Schlachthöfen Millionen von Tieren leiden müssen, was man seinem schlimmsten Feind nicht wünscht, wird aber gerne übersehen.

Im TV liefen und laufen immer wieder Reportagen und Berichte damit wir uns ein Bild machen dieser unhaltbaren Zustände. Es geschieht aber nicht wirklich etwas entscheidendes von der Politik oder den Bürgern.
Die Pharmakartelle haben die Macht an sich gerissen und beweisen dadurch das sie an keinen Gott mehr glauben, dass sie selber Schöpfer sein wollen.

Da spielt es keine Rolle ob sie Versuche machen oder neue Kreationen herstellen. Einen Fisch mit einem Zebra kreuzen (ist noch Utopie aber wie lang noch?) oder was ihnen Gottes Widersacher noch ins Hirn setzt. Es ist einfach uferlos geworden und der Kritiker kann nur mahnen und reden, es bleibt immer beim Alten.

Das Tier leidet für den Menschen, bis der Mensch versteht. Das dauert aber vermutlich sicher noch Jahrzehnte. Dann wird der Spieß umgedreht und die Natur schlägt zurück. Sehe Dir Du Krone der Schöpfung! Wie schnell wirst Du ohne Krone dastehen und wie wirst Du dann aussehen? Daher überlege jetzt bevor Du bereust!

NOCH IST ZEIT!