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Das Elend der Welt
Geschrieben von Stefan Ritter   
Monday, 15 October 2007
Auf dieser Erde ist nichts mehr so wie es mal war. Überall wo der Mensch Geld wittert, ergreift ihm die Gier. Das betrifft wirklich Alles! Im wahrsten Sinn des Wortes. Daher resultiert auch das Elend in der Welt. Leider wird es nicht mehr besser. Der Bogen wurde überspannt, wir man so schön sagt!

 

Eigentlich ist die Bogensehne schon gerissen, wir leben aber weiter. Die Natur ist eben noch auf unserer Seite. Wie lange jedoch liegt nur an uns selbst. Wenn nur einige wenige etwas gegen den Raubbau an die Natur tun, kann nichts besser werden. Trotz weltweiten 100 Aufklärungskampagnen und die Bilder des Schreckens steckt jeder seinen Kopf in den Sand und tut so als gehe ihm das alles nicht an.

Noch nagen wir Wohlstandsbürger ja nicht am Hungertuch aber Millionen andere Erdenbürger leiden schon. Afrika, Russland, Rumänien oder Indien sind das beste Beispiel. Der bekannte Karl-Heinz Böhm hat eindrucksvoll vor gemacht was jeder einzelne tun kann um das Elend zu lindern.

Ohne Hilfe der Wohlstandsbürger hätte auch er nicht viel erreichen können. Daran sieht man das wir es tatsächlich schaffen könnten dem Welthunger, der ja das größte Elend darstellt, in seine Schranken zu weisen.

Wenn wir die armen Länder unterstützen können weshalb sieht es hier in Deutschland nicht auch besser aus?! Es leben noch wie vor tausend Jahren Menschen auf der Straße. Hunderttausende können von ihrem Verdienst ihre Familie kaum mehr über Wasser halten.

Millionen Arbeiter haben schon ihren Job verlassen. Die Politik macht alles mit immer neuen Gesetzen und Forderungen schlimmer und schlimmer. Ganz klar das bald etwas unerfreuliches geschehen wird. Die Bürger lassen und können sich auch nicht ewig „melken“ lassen.

Wenn wir auch noch die Probleme mit den Alkohol- und Drogenopfern, die auch immer jünger und jünger werden, beleuchten müsste uns dann wirklich das Elend überkommen.
Wie gesagt, wir müssen aufwachen und uns von der Politik unabhängig machen und handeln. Dann haben wir noch ein wenig eine Chance.

WACHEN WIR DOCH ENDLICH AUF!

Stefan Ritter