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Alurahmen - innovatives Zukunftspotential
Geschrieben von Mark Breuer   
Wednesday, 22 August 2007

In der Statistik der häufig vorkommenden Elemente befindet sich Aluminium an dritter Stelle. Aus Bauxit gewonnen, nimmt dieses Material im Fahrzeugbau, in der Wirtschaft, aber auch in Raum- und Luftfahrt einen immer größer werdenden Stellenwert ein.

Durch das Eloxieren, das heißt, durch die Erzeugung der matt glänzenden Oxidschicht auf dem Metall, können die positiven Eigenschaften des Aluminiums nutzbar gemacht werden.

Dazu zählen seine Korrosionsbeständigkeit, das geringe Gewicht, Stabilität und Belastbarkeit. In der Praxis benötigt man diese Faktoren für Tür Rahmen aus Aluminium, die mit Acrylglas im Verbund angefertigt werden.

Alurahmen für Fenster lassen sich auch hervorragend für die Außenseite verwenden, weil sie trotz schlechten Wetters ausgesprochen langlebig sind. Die Verbindung mit Holz für die Innenseite sorgt bei diesen Fenstern für einen optimalen Zustand.

Insektenschutzgitter für Fenster und Türen werden ebenfalls gern mit Alurahmen eingefasst, die formbeständig bleiben und sich leicht handhaben lassen. Ein weiteres, sehr umfangreiches Anwendungsgebiet für den Werkstoff Aluminium stellen die handelsüblichen Bilder- und Spiegelrahmen dar, die es in verschiedenen DIN-Formaten gibt. Auch Vitrinen, Werbungstafeln, Pinnwände und ähnliches können durch Alurahmen umschlossen werden. Variationen in Profil und Farbe sind ebenfalls möglich.


Fazit: Alurahmen kann man universell für den Innen- und Außenbereich nutzen. Sie sind unverzichtbar für die Zukunft.