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Sprachreisen für Schüler
Geschrieben von Klaus Hochreiter   
Monday, 22 October 2007

Viele verschiedene Gründe veranlassen Schüler aus aller Welt auf Sprachreisen zu gehen. Einerseits ist das Interesse an einer fremden Kultur, Sprache und Lebensart ein vorrangiger Grund, für junge Menschen, eine Schülersprachreise zu buchen, aber andererseits stehen in vielen Fällen auch die Verbesserung der Sprachkenntnisse im Vordergrund. Vor allem wenn eine schlechte Note droht, wird dieser Rettungsanker oft ergriffen. Schließlich kann freies Sprechen nirgends so gut trainiert werden, wie in dem Land dessen Einwohner sie sprechen.

Für den Ausbau und die Weiterentwicklung der grammatikalischen Struktur und des Vokabulars bieten die Schülersprachreisen, als fixen Programmpunkt, den täglichen Sprachunterricht an. Im Normalfall deckt dieser Kurs die Vormittagsstunden ab und so können in kurzer Zeit große Fortschritte erzielt werden. Im Vergleich zum schulischen Sprachunterricht, der in der Regel in drei bis vier Stunden pro Woche stattfindet, findet der Sprachunterricht in den ausländischen Bildungszentren täglich für mehrere Stunden statt.

Auch die Qualität des Unterrichts ist mit der einer österreichischen Schule nicht zu vergleichen, denn durch die beschränkte Teilnehmerzahl von maximal fünfzehn Schülern, besteht eine viel engere Bindung zwischen Lehrenden und Schülern. Die Möglichkeit zum Austausch von Ideen, zu Diskussionen und zur Behandlung von Problemen ist gegeben. In den Schulen hingegen sehen Lehrer sich oftmals, durch die großen Klassen, nicht in der Lage, mit jedem einzelnen zu kommunizieren und sind so gezwungen ihren Unterricht als Frontalvortrag zu gestalten.
Die Schülersprachreise setzt hier auf lebendiges Lernen und auch die unmittelbare Anwendbarkeit tut ihr übriges zur Motivation der Schüler.
Die unterhaltsame Freizeitgestaltung während der Sprachreise lockert das Lernen auf und sorgt für die nötige Abwechslung.
Hier reicht die Sparte von künstlerischen Aktivitäten, Sportprogrammen, Kulturausflügen bis zu Discobesuchen.

Die Organisatoren der Schülersprachreisen bemühen sich hier um ein möglichst buntes, vielfältiges Programm, um den Wünschen aller Teilnehmer nachzukommen.Die Betreuer vor Ort sind ständige Ansprechpartner der Schüler und so genießen sie einen großen Freiraum, haben aber immer die Möglichkeit bei Problemen Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Klaus Hochreiter, Flamenco Sprachreisen GmbH