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Geschrieben von Tobias Forster
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Sunday, 23 December 2007 |
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Der Pico del Teide ist mit seinen 3.718 Metern der höchste Berg auf der Kanarischen Insel Teneriffa. Der Teide ist der 3. größte Inselvulkan der Erde. Etwa 18.990 Hektar dieser Bergregion gehören zu einem der 13 Nationalparks in Spanien. Man kann den Teide über einen sehr gut beschilderten Weg erklimmen. Eine Schutzhütte finden Sie auf dem Weg von Santiago del Teide auf dem Weg zum Gipfel. Das historische Gebäude wurde in der Vergangenheit saniert und hat auch eine Möglichkeit zur Übernachtung. Für eine Besteigung des Teide braucht man keine besondere Erfahrung. Acht geben sollte man aber auf die zum Teil recht starken Winde. Eine gute körperliche Kondition ist für die Besteigung des Teide eine Grundvoraussetzung. Als Alternative steht die Seilbahn zur Verfügung. Eine Auffahrt mit der Seilbahn dauert etwa 8 Minuten. Sie endet etwa 150 Höhenmeter unterhalb des Gipfels. Es ist hier immer sehr sinnvoll, die Wetternachrichten zu hören, denn bei zu starkem Wind wird die Gondel eingestellt. Von der Bergstation aus können Sie ein Netz an Wanderwegen nutzen. Eine besondere Erlaubnis für die Besteigung der letzten 150 Höhenmeter erhält man nur im Büro der Nationalparkverwaltung. Sie ist im Übrigen kostenlos. Eine Erlaubnis wird aber in der Regel ohne eine Einschränkung gegen die Vorlage einer Ausweiskopie erteilt. In den seltenen Fällen, dass sich der Schnee meterhoch türmt, wird aus Gründen der Sicherheit der Gipfelweg gesperrt. Dies bedeutet dann, das bis auf weiteres keine Erlaubnis erteilt wird. Etwa 3,5 Kilometer südlich von der Talstation des Teide-Seilbahn liegt die Roques de García. Dies ist ein Ensemble vielfarbiger Felsnadeln.
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