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In welchem Zusammenhang stehen eigentlich iPod und iTunes?
Geschrieben von Florian Mayer   
Sunday, 26 November 2006

Apples mobiler Musicplayer iPod ist ja mittlerweile in seinem Siegeszug kaum noch aufzuhalten. Obwohl das Gerät im Vergleich zu anderen am Markt erhältlichen Alternativen zu den teuersten gehört, ist es auch eines der am meisten verkauften. Die Firma Apple ist im Begriff, durch die Erfolgsstory des iPod vom Computerhersteller zum Unterhaltungskonzern zu werden.

Denn mit dem iPod einher geht ein anderer, Geschäftszweig, dessen Bedeutung oft unterschätzt wird. Apple ist einer der bedeutendsten Vertreiber von Musik. Verkauft wird diese im „iTunes Store“.

Die gleichnamige Software wird kostenlos zum Download angeboten. Doch außer der Wiedergabe von Musik hat iTunes noch mehr auf Lager: Mit iTunes kann auch Musik verwaltet und sortiert werden. iTunes funktioniert aber auch als Brennsoftware für CDs und DVDs. Passend dazu können auch Covers für die gebrannten Discs ausgedruckt werden.

Aber vor allem dient iTunes auch dazu, schnell und ohne großen Aufwand Musik zu kaufen. Der Kauf im iTunes Store funktioniert nur über diese Software. Auch zum Abspielen der so gekauften Titel ist der Player wiederum zwingend erforderlich.

Wer einen iPod besitzt kommt um iTunes ebenfalls kaum herum. Mit dessen Hilfe wird Musik vom Computer auf den iPod übertragen. Falls seit dem letzten Anschluss des iPod an den Computer neue Stücke dazu gekommen sind, werden diese auf Wunsch automatisch auf den iPod überspielt.

iTunes ist auch Bestandteil des Softwarepaketes iLife. iTunes beinhaltet mehrere Programme, der Schwerpunkt der Anwendungen liegt auf Bild-, Video- und Audiobearbeitung. Die Programme der Softwaresuite sind alle aufeinander abgestimmt. Dadurch erreichte man, dass sich etwa Videos leicht mit vorhandenen Musikstücken vertonen oder mit Bildern aus der enthaltenen Anwendung iPhoto abstimmen lassen.