| Dauerhaft geschminkt bleiben |
| Geschrieben von Meike Sauter | |
| Monday, 11 February 2008 | |
|
Von sogenanntem Permanent Make Up haben viele Menschen
bereits gehört, aber immer noch gibt es einige, die gar nicht wissen worum es
dabei genau geht und warum man sich ein solches dauerhaftes Make Up
machen sollte.
Von sogenanntem Permanent Make Up haben viele Menschen bereits gehört, aber immer noch gibt es einige, die gar nicht wissen worum es dabei genau geht und warum man sich ein solches dauerhaftes Make Up machen sollte. Ganz klar ist, dass man durch Permanent Make Up einige Vorteile gegenüber einem gewöhnlichen Make Up hat, weil diese dauerhaften Striche an den Augen oder den Lippen gegen Feuchtigkeit und Reiben resistent sind, man also ohne Bedenken auch mal ins Schwimmbad gehen kann oder Essen kann, wenn man in Gesellschaft ist, ohne dass man Angst haben muss, dass die Farbe hinterher im ganzen Gesicht verteilt und nicht mehr auf ihrem eigentlichen Platz ist. Permanent Make Up spart außerdem Tag für Tag eine ganze Menge Zeit, wenn man bedenkt wie lange es manchmal dauern kann, bis ein Lidstrich gut sitzt und die Lippenkontur den Wünschen entsprechend angebracht wurde. So muss man eigentlich nur noch die Feinarbeiten machen, das Grundgerüst steht schon und es gilt lediglich noch neben einer Grundierung den Lidschatten, die Wimpertusche und einen Lippenstift auf zu tragen, schon kann man sich auf den Weg machen. Was vor dem Permanent Make Up manchmal Stunden gedauert hat geht danach wesentlich schneller und einfacher und spart vor allem auch jede Menge Nerven, wenn man sich nicht mehr über missglückte Versuche aufregen muss, wie es früher der Fall war. Das Prinzip des Permanent Make Ups ist auch ganz einfach zu verstehen. Im Grunde genommen passiert dabei nichts anderes, als wenn man sich tätowieren lässt, außer das eine feinere Nadel auf einer wesentlich geringeren Fläche zum Einsatz kommt und kein Bild, sondern eine einfache und klare Linie entsteht, die später dann das Permanent Make-up darstellt. Die Schmerzen dabei sind wirklich nicht so stark, wie mancher sich vielleicht vorstellen würde, denn man muss bedenken, dass die Fläche minimal und die Nadel wirklich winzig ist.
Meike Sauter malojhome[at]web.de |