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Angestelltendarlehen
Geschrieben von Gregor Teggatz   
Tuesday, 31 July 2007
Im Gegensatz zu Beamten, die in der Regel keiner großen Bonitätsprüfung bei der Anfrage für ein Darlehen bei einem Kreditinstitut Stand halten müssen, haben sich die Angestellten in der Regel immer einer solchen Bonitätsprüfung, also einer Prüfung, ob der Antragsteller eines solchen Kredites auch überhaupt kreditwürdig scheint, zu unterziehen.

Der Grund, warum Beamte in der Regel keine Probleme bei einer solchen Prüfung haben ist, dass sie durch ihren unkündbaren Status ein sicheres und festes Gehalt ohne Problem nachweisen können. Ganz so einfach ist es bei einem Antragssteller im Angestellten – Verhältnis nicht.

So müssen Angestellte dem Kreditinstitut zunächst ihr festes Einkommen aufzeigen, sowie, dass nach Abzug aller monatlichen Festkosten immer noch ein gewisser Restbetrag übrig bleibt, damit das Kreditinstitut auch sicher gehen kann, dass der oder die Angestellte den Kredit auch abzahlen können wird. Sollte dies dem Antragssteller gelingen, so werden sich in der Regel keine weiteren Probleme bei der Vergabe des Angestellendarlehens ergeben. Denn wenn der Angestellte ein solides und regelmäßiges Einkommen nachweisen kann und keinen enormen Schuldenberg mit sich herum trägt, was die Schufa Prüfung schnell offen legen würde, dann erscheint er auch würdig, ein so genanntes Angestelltendarlehen, also einen Kredit für Angestellte, zu beziehen.

Sollte der Verdienst womöglich nicht genügen für die Gewährung des Kredites, so gibt es für den Angestellten womöglich noch die Möglichkeiten, zusätzlich Geld zu verdienen durch beispielsweise eine geeignete Nebenbeschäftigung im Internet. Unter der Phrase „Geld verdienen im Internet“ lassen sich hierbei viele Einkommensmöglichkeiten finden, denen man ohne Weiteres neben dem normalen Job von zu Hause aus nachgehen kann. Jedoch muss hierbei immer geschaut werden, dass es sich bei einem „Geld verdienen im Internet“ auch um ein seriöses Angebot handeln muss, da es bekanntermaßen immer schwarze Schafe gibt.