| DSL 16.000 – Internet neu erfahren |
| Geschrieben von Katharina Thiel | |
| Wednesday, 18 July 2007 | |
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Dass DSL schon seit einiger Zeit neue Maßstäbe in Bezug auf Surfgeschwindigkeit setzt, ist den meisten Internetnutzern bereits bekannt. Nach jahrelangen Erfahrungen mit Internetverbindungen über analoge Modems oder ISDN-Anschlüsse hat die DSL-Technologie den Surfkomfort um ein Vielfaches verbessert. Mit einer ISDN-Verbindung wird eine Downloadgeschwindigkeit von 64 kbit/s erreicht, DSL 1.000 hingegen ermöglicht Downloads mit einer Geschwindigkeit von 1024 kbit/s, also 16 mal schneller als die Höchstgeschwindigkeit ohne DSL. Der Unterschied ist enorm, aber ein DSL 1.000-Anschluss erschöpft noch lange nicht die Möglichkeiten von DSL-Verbindungen. Die primacall GmbH beispielsweise hat DSL 1.000, 2.000 oder 6.000 bereits hinter sich gelassen und macht DSL 16.000 zur Grundlage aller DSL-Produkte. Die Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 16.000 kbit/s ermöglicht große Downloads in kürzester Zeit. Auch hier ein Beispiel: Der Download einer Videodatei in Spielfilmlänge dauert mit DSL 1.000 noch immer 93 Minuten, mit DSL 16.000 nur 6 Minuten. Internetmöglichkeiten, die mit ISDN kaum durchführbar sind und auch mit DSL 1.000 noch einige Zeit benötigen, stellen für DSL 16.000 kein Problem dar. Auch die Preisentwicklung am Telekommunikationsmarkt spricht nicht nur für DSL anstelle von ISDN-Verbindungen, sondern auch für DSL 16.000 anstelle von DSL 1.000. Die DSL-Produkte des Anbieters Primacall sind schon ab 9,90 € mtl. Grundgebühr zu haben, mit einer Flatrate für Surfen ohne Zeit- und Volumenbegrenzung bereits ab 19,90 € mtl. Grundgebühr. DSL-Interessenten brauchen also keine höheren Kosten zu fürchten, denn in diesem Fall heißt höherer Komfort nicht auch höherer Preis. Auch die Einrichtung eines DSL-Anschlusses ist leicht zu handhaben. Gewählt wird der DSL-Anschluss mit entweder 1.000, 2.000, 6.000 oder 16.000 kbit/s und der gewünschte DSL-Tarif. Dabei unterscheidet man Zeit- und Volumentarife und die Flatrate. Für Gelegenheitssurfer sind Zeit- und Volumentarife ausreichend, da hier eine gewisse Stundenzahl oder alternativ das Volumen der Datenübertragung abgerechnet werden. Eine Flatrate hingegen bietet volle Kostenkontrolle, weil für einen festgelegten mtl. Betrag soviel gesurft werden kann, wie man möchte. So kann es auf der Rechnung keine Überraschungen geben. |