| Ein Bildschirmschoner nicht nur zum Hingucken |
| Geschrieben von Christof Kosinski | |
| Monday, 07 May 2007 | |
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Mit dem interaktiven Bildschirmschoner SCRINO können Unternehmen sich präsentieren und geben ihren Kunden ein Unterhaltungs- und Info-Schaufenster für die Pause.
Bildschirmschoner als Werbemittel gibt es längst, aber zur nachhaltigen Wahrnehmung einer Marke ist dabei der Nutzwert für den User zu gering. Die Multimedia-Agentur Quintinity aus Düsseldorf präsentiert jetzt eine Idee, die Kundenbindung auch über den Bildschirm möglich macht: SCRINO, einen interaktiven Bildschirmschoner. SCRINO hat zahlreiche Funktionen: Pinnwand für eigene elektronische „Post its“, Dia-Show, Nachrichten-Ticker, Suchmaschine, Podcast. Die Aufmerksamkeit, die der User ihnen widmet, gilt immer zugleich der dezent präsenten eigenen Marke. Im Baukasten-Prinzip bietet SCRINO mit einer Auswahl aus zahlreichen Modulen vielfältige Möglichkeiten. User-Notizen, Internetsuche oder eine Uhr sind Grundfunktionen, zu denen außerdem mit den aktualisierbaren Modulen noch weitere, interaktive Funktionen hinzukommen. Nützlich nicht nur für Firmen und Unternehmen, auch für Sportclubs, Parteien oder Vereine, die sich unmittelbar an ihr Publikum wenden wollen, mit einer Countdown-Funktion für Events, mit Videos oder mit Podcasts. Und immer, wenn der User seine persönliche, elektronische Pinnwand nutzt, begegnet er der Marke des SCRINO-Betreibers. Sei es ein Fernsehsender, der darüber hinaus Trailer-Videos im SCRINO zugänglich macht, oder ein Radiosender mit Podcasts, oder ein Reiseunternehmen, das mit Bildern von möglichen Reiseszielen oder mit Videoreiseberichten Urlaubslust verbreitet. Neue Inhalte sehen die User, sobald ihre interaktiven Bildschirmschoner sich mit dem SCRINO-Server synchronisiert haben. Über ein Statistik-Modul kann der Betreiber dies nachvollziehen und sehen, von wie vielen Usern und wie lange der Bildschirmschoner genutzt wird. Gemäß den Modulen, die für den individuellen SCRINO gebucht sind, braucht der Betreiber eine von drei unterschiedlichen Lizenzen. Das Layout, das optimal zu seinem Design passt, gestaltet Quintinity nach Wunsch, flexibel und individuell. Die Verwaltung der Inhalte hat der Betreiber selber in der Hand: mit dem einfachen und übersichtlichen Editierungs-Programm SCRINO-Edit. Weil er sich die Module nach Belieben zusammenstellt, kann er seine SCRINO-Version auf seine Ansprüche und seinen Etat abstimmen. Ab 1000 Euro kann man den interaktiven Bildschirmschoner bei Quintinity bekommen. Christof Kosinski christof.kosinski[at]quintinity.de |