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Wachsendes Interesse an bezahlten Umfragen |
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Geschrieben von Markus Wirz
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Thursday, 25 January 2007 |
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Das Internet ist bekannt für seine vielen Facetten und Möglichkeiten.
Gerade beim Angebot nebenbei das Taschengeld aufzubessern gibt es sehr
viele Angebote.
Bezahlte Emails, Startseiten oder Webespots sind
bekannte Beispiele. Selbst bezahlte Bildschirmschoner gab es bereits.
Derzeit macht sich eine neue Option im Internet breit, nebenbei die
Haushaltskasse aufzubessern.
Das Internet ist bekannt für seine vielen Facetten und Möglichkeiten.
Gerade beim Angebot nebenbei das Taschengeld aufzubessern gibt es sehr
viele Angebote. Bezahlte Emails, Startseiten oder Webespots sind
bekannte Beispiele. Selbst bezahlte Bildschirmschoner gab es bereits.
Derzeit macht sich eine neue Option im Internet breit, nebenbei die
Haushaltskasse aufzubessern. Dabei handelt es sich um bezahlte
Umfragen. Bereits über 20 verschiedene Meinungsforschungsinstitute
versuchen Teilnehmer für deren Online-Panel oder Online-Fragebögen zu
werben. Zum Vorteil der Befragten. Denn das Abgeben der eigenen Meinung
wird belohnt mit Einkaufsgutscheinen oder Bargeld. Für einen 20-30
Minuten Online-Fragebogen werden bis zu sieben Euro bezahlt. Das die
Internetgemeinde Interesse daran hat seine Meinung abzugeben, vermeldet
die Internetseite www.umfrage4mat.de.
„Seit August verdoppeln sich die Besucherzahlen monatlich“. So der
Betreiber der Internetseite, die eine Liste mit Anbietern bezahlter
Onlineumfragen und kurzer Beschreibung bereitstellt.
Ein Grund für das große Interesse der Internetgemeinde scheint Höhe der
Vergütung zu sein. Diese ist im Vergleich zu bezahlten Emails deutlich
höher. Allerdings auch der Zeitaufwand. Auch auf diesem Gebiet gibt es
Anbieter die stakt auf den eigenen Profit aus sind. So werden in
manchen Fällen die Adressen der Umfrageteilnehmer weiterverkauft. Die
Folge sind Werbebriefe, -Anrufe oder -Emails verschiedenster
Unternehmen. Ein Blick in die AGB oder Datenschutzrichtlinien schadet
also nicht. Wer sich über www.umfrage4mat.de
anmeldet, bracht sich darüber aber keine Gedanken zu machen. Anbieter
mit zweifelhaften Methoden kommen erst gar nicht auf die Internetseite.
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