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Anwendung von Artikelverzeichnissen
Geschrieben von Fabian Hickl   
Sunday, 15 April 2007

Auf Plattformen mit Artikelverzeichnissen können Autoren Beitrage verfassen und veröffentlichen. Damit kann jeder Verfasser die Qualität des Artikelverzeichnisses mitbestimmen und auch verändern. Bei schlechter Güte der abgelieferten Beiträge sinkt die Qualität, bei hochwertigen Arbeiten steigt sie entsprechend.

Jeder Autor kann Beiträge verfassen und in seinem Beitrag einen oder mehrere Links platzieren. Die tatsächlich erlaubte Anzahl der Verweise ist abhängig vom Betreiber des Verzeichnisses. Meist kann der Autor eines Artikels mehr als einen Link beibringen, wenn er dafür auf seiner eigenen Seite auf das Artikelverzeichnis verweist. Oft kann ein Verfasser dann auch in seinem Beitrag auf seine eigene Seite hinweisen und erzielt so vielleicht eine höhere Besucherzahl.

In einem Artikelverzeichnis dürfen aber immer nur neue Beiträge publiziert werden. Kein Betreiber einer Seite nimmt Artikel an, die so oder ähnlich bereits anderswo veröffentlicht und bekannt gemacht wurden. Die veröffentlichten Artikel müssen bestimmte Vorgaben in Hinblick auf Länge und Gliederung erfüllen. Größtenteils wird vom Betreiber der Seite eine bestimmte Anzahl von Zeichen vorgegeben. Zum Teil soll das auch die Qualität der eingereichten Artikel sichern. So wird gewährleistet, dass Themen nicht nur oberflächlich angerissen werden, sondern möglichst genau auf wichtige Punkte eingegangen wird. Natürlich kommt es immer wieder vor, dass Artikel praktisch künstlich in die Länge gezogen werden, aber das sollte nicht die Regel sein, da solch eine Verfahrensweise die Qualität des Artikelverzeichnisses mindert.

Artikelverzeichnisse an sich können ein guter Anlaufpunkt sein, wenn Informationen zu einem bestimmten Thema gesucht werden. Oft findet man hier mehrere verschiedene Meinungen und Ansichten zu einer Angelegenheit. In Artikelverzeichnisses kann auch Werbung platziert werden. Viele Betreiber solcher Seiten erlauben es den Autoren, Marken- und Produktnamen direkt zu nennen. Einzige Vorgabe dabei ist, dass der Inhalt des Textes einen Mehrwert für den Leser darstellen muss und das Produkt nicht in dem Sinne beworben, sondern eher beschrieben wird. Es muss also immer noch ein sachlicher Text sein.