| Tiere und Menschen |
| Geschrieben von Birgit Lorz | |
| Friday, 27 July 2007 | |
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Das Zusammenleben mit Tieren ist nicht nur ökonomisch von Bedeutung,
sondern fördert sowohl die soziale Kompetenz wie auch das allgemeine
Wohlbefinden eines Menschen. Deshalb ist der Umgang mit Tieren für Kinder mit ADS oder Down-Syndrom zu empfehlen. Aber auch Menschen mit Alzheimer oder neurologischen Erkrankungen profitieren davon. Desweiteren werden zwischenmenschliche Beziehungen von älteren Personen und Behinderten gefördert. Die Anschaffung eines Hundes kann besonders für Frauen sehr nützlich sein. Eine Frau, die sich in Begleitung eines grösseren Hundes befindet ist relativ sicher davor geschützt, überfallen oder sexuell belästigt zu werden. Zudem ist ein Hund ein guter "Wächter", der nächtliche Einbrüche verhindern kann. Katzen, Hunde oder Pferde vermitteln auch das Gefühl eines zuverlässigen "Partners". Anders wie bei Menschen, weiss man ganz sicher, dass man von diesen treuen Weggefährten niemals verlassen wird. Jeder Mensch kommt in Situationen, die belastend sind und man das Gefühl hat, sich jemanden mitteilen zu müssen. Schon allein das Reden und das Gefühl, nicht allein zu sein, führt zu einer merkbaren Erleichterung. Oftmals ist aber ein solcher Mensch nicht greifbar - wohl dem, der ein Haustier besitzt! Natürlich kann man mit einem Tier nicht "sprechen", doch allein das Gefühl zu haben, jemanden an seiner Seite zu wissen, der kompromisslos zu einem steht, verschafft Erleichterung und Entspannung. Man sieht also, dass Haustiere nicht nur einen gesundheitlichen Aspekt haben, sonder enorm wichtig für das psychische Wohlbefinden sind. Autorin: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können |