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Babys und Rituale
Geschrieben von Melina Bienefeld   
Tuesday, 31 July 2007

Babys kommen auf die Welt und sind schutzlos ihrer Umwelt ausgeliefert. Mit Hilfe ihres Schreiens machen sie auf Unwohlsein, Schmerzen und auf essentielle Bedürfnisse wie Hunger und Durst aufmerksam.

Jede Mutter erkennt anhand des Schreiens, was ihr Baby möchte bzw. was es hat. Ein Schmerzgeschrei klingt anders als ein Hungergeschrei. Doch die Babys wachsen so schnell und machen immer weiter Fortschritte. Bald lächeln sie das erstemal. Am Anfang noch unbewusst doch im Laufe der Zeit können sie diese Mimik kontrollieren.

Von Anfang an sollten Rituale in den Tagesablauf mit eingebracht werden. Somit können die Kinder besser das Erlebte am Tage verarbeiten. Rituale geben Babys gewisse Sicherheiten. Rituale können verschiedener Art sein. In der ersten Zeit kann man ein sogenanntes Gute-Nacht Ritual einführen. Mama oder Papa lesen zum Beispiel eine kurze Geschichte vor oder singen ein Schlaflied. Wer seinem Kind lieber nichts vorsingen möchte, da er selbst nicht gerade gut singen kann, kann auch ein Schlaflied summen. Auch eine Massage vor dem zu Bett gehen kann den Schlaf und die Sicherheit des Babys fördern.


Ein ruhiges Ausklingen des Tages sollte der Grundgedanke sein.
Je älter das Kind wird, desto mehr Rituale sollten eingeführt werden.

Ein Tischgebet vor dem Essen, oder ein Gebet zur Nacht aber auch bestimmte Spielrituale können sehr hilfreich für den Tagesablauf sein.

Das Baby wächst zum Kleinkind heran und irgendwann schaut man auf sein "Baby" und stellt fest wie schnell doch die Zeit vergangen ist. Man sollte als Eltern die Zeit mit seinen Kindern genießen denn zu schnell werden sie groß und ehe man es sich versieht ziehen sie aus und führen ihr eigenes selbstständiges Leben.