| SMS Nutzung bei Jugendlichen |
| Geschrieben von Patrick Bienia | |
| Friday, 16 March 2007 | |
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Vor allem Jugendliche gelten immer mehr als Zielgruppe von so genannten Free SMS Services. Kurzmitteilungen können nämlich nicht mehr nur via Mobiltelefon, sondern auch über das Internet verschickt werden. Die meisten Anbieter von Gratis SMS senden die Mitteilungen kostenlos an die gewünschten Rufnummern und finanzieren sich über Werbeeinnahmen. Doch wieso sind es gerade Jugendliche, welche solche Free SMS Services in Anspruch nehmen? Vor allem finanzielle Gründe sind ausschlaggebend für die jugendliche Zielgruppe. Täglich liest man von den finanziellen Risiken, welche Jugendliche Handynutzer betreffen. Da der Weg in die Schuldenfalle oft tatsächlich kürzer ist, als man denkt, stellen die Gratis SMS Anbieter eine gute Alternative dar. Nicht auf jeder Internetseite, welche den Versand kostenloser SMS ins deutsche Mobilfunknetz anbietet, kann auch die eigene Nummer mitverschickt werden, sodass der Absender wenigstens seinen Namen und gegebenenfalls seine eigene Handynummer mit unter die Nachricht schreiben sollte, damit der Adressat auch zurück schreiben kann. Während es vor ein paar Jahren nur wenige Seiten gab, auf denen ein solcher Free SMS Service angeboten wurde, so häufen sich heute die Angebote im deutschen Web. Besonders Jugendliche sollten sich vor dem Senden einer SMS aus dem Internet über die Bedingungen informieren. Steht irgendwo etwas Kleingeschriebenes? Musste ich meine Adresse oder meine Handynummer beim Versand nennen? Ist der Versand tatsächlich kostenlos? Als sicherste und beste Möglichkeit des kostenlosen SMS Versands gelten Seiten, auf denen der Nutzer weder seinen Namen, noch seine Adresse oder seine eigene Handynummer angeben muss. Sind all diese Bedingungen erfüllt, stellen Gratis SMS Anbieter eine sehr vernünftige Alternative gegenüber dem Mobiltelefon dar. Selbstverständlich gibt es auf einigen Seiten ein Limit, so dass der Massenversand von Kurzmitteilungen ausgeschlossen ist. |