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Geld sparen beim SMS-Versand
Geschrieben von franke-media.net   
Monday, 16 October 2006
Handelt es sich bei den SMS ursprünglich um ein reines Nebenprodukt, so macht heutzutage vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen der SMS-Versand fast schon den größten Teil der monatlichen Handyrechnung aus.

Gerade in diesem Bereich lohnt es sich also, einmal genauer nach Alternativen zu suchen, um bares Geld zu sparen.
Eine Möglichkeit, um Kosten zu sparen, ist die Benutzung so genannter Prepaidkarten.

So kostet zum Beispiel im Mobilfunknetz von E-Plus in sämtlichen Time & More Tarifen der Versand einer SMS 0,20 Euro.
Dieselbe SMS ins Netz von E-Plus über eine günstige Prepaidkarte versendet, kostet hingegen nur 0,11 Euro, eine Ersparnis von fast 50 Prozent.

Ähnlich sieht es im Mobilfunknetz von T-Mobile aus. Dort kosten SMS ins D1-Netz - abgesehen von den im monatlichen Grundpreis enthaltenen Frei-SMS, um die 0,19 Euro.

Beim Simply Prepaid Tarif hingegen gibt es dieselbe Leistung bereits für 0,11 Euro, ebenfalls eine Ersparnis von über 40%.
Da bei einer Prepaidkarte immer nur das auf der Karte aufgeladene Guthaben abtelefoniert werden kann und keine Grundgebühren anfallen, lohnt es sich bei entsprechend hohem SMS-Aufkommen, über die Anschaffung einer solchen Prepaidkarte für die wichtigsten Handynetze nachzudenken.

Bereits bei nur 3 SMS pro Tag ergeben sich so Einsparungen von bis zu 8 Euro monatlich. Fast jeder Jugendliche versendet aber deutlich mehr SMS, kann also noch viel stärker von den günstigen Kosten pro versendeter SMS bei den Anbietern von Prepaidkarten profitieren. Darüber hinaus lässt sich mit solchen Karten auch eine wesentlich bessere Kostenkontrolle betreiben.

Kaum ein Nutzer ist ständig über seine im laufenden Monat angefallenen Kosten für Handy und SMS im Bilde. Bei Nutzung einer Prepaidkarte hingegen hat er jederzeit den Überblick und die Kontrolle über die angefallenen Kosten. So gibt es also mehrere Gründe, die für den Einsatz solcher Karten sprechen und wenn nicht gleich als Ersatz für einen bestehenden Vertrag, dann doch zumindest immer als kostengünstige Zusatzoption.