| Treppenlifte |
| Geschrieben von lenit | |
| Saturday, 16 February 2008 | |
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Wer nach einem Unfall oder schwerer Krankheit körperliche
Beeinträchtigungen zurück behalten hat und vor der Entlassung steht, muss eine
ganze Reihe wichtiger Entscheidungen treffen, von denen oftmals das gesamte
weitere Leben abhängt.
Die erste und schwierigste Entscheidung ist die, ob eine Rückkehr in die eigenen vier Wände möglich ist, wo man sich Eigenständigkeit und Unabhängigkeit bewahren kann und was sich für den weiteren Genesungsprozess der Betroffenen zumindest mental immer wieder als die günstigste Lösung herausgestellt hat.
Dann heißt es, zu schauen, welche Möglichkeiten zur Bewältigung des Alltags die Rehabilitationstechnik bietet. In der Regel erfolgen vor der Entlassung Besuche durch die Rehaberater der Kostenträger, die schon mal die eine oder andere gute Idee präsentieren. Toilettensitzerhöhungen und Rollator sind inzwischen sehr bekannt und werden gerne genutzt. Höhenverstellbare Küchenschränke und Elektroherde sind besonders für Rollstuhlfahrer auf dem Vormarsch.
Aber hin und wieder muss und möchte der körperbehinderte Mensch die Wohnung oder das Haus ja auch mal verlassen und so kommt man nicht umhin, darüber nachzudenken, wie in dem Falle die Treppe am besten überwunden werden kann.
Die einfachste und fast überall praktikable Lösung sind Treppenlifte, wo sich der Nutzer auf einen stabilen Kunststoffstuhl setzt und mit der Kraft eines Elektromotors nach oben oder unten befördert wird. Der Einbau dieser Technik wird von den Kostenträgern in den allermeisten Fällen sogar bezuschusst, jedoch ist der Antrag vor der Erteilung des Auftrages zum Einbau zu stellen. Bei der Auswahl des Anbieters von Treppenliften sollte man dessen Service genauer unter die Lupe nehmen und schauen, ob seine Produkte ein DIN-Sicherheitszertifikat besitzen. Lena Marie Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
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