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Geschrieben von Peter Schäller
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Thursday, 29 November 2007 |
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Es gibt sehr viele
verschiedene Möglichkeiten zum Rauchen
abgewöhnen und jeder erfolgreiche Ex-Raucher
hat seine eigene Methode gefunden die ihm schließlich geholfen hat, jedoch
setzt jede Methode aber Ihren Willen
dazu aufzuhören voraus.
Man muss den Willen haben und möchte das Rauchen
aufgeben und deshalb informieren sie sich jetzt auch. Außerdem muss man
sich fragen, ob man dafür überhaupt Hilfe benötigt, da die meisten Menschen ja
einen festen Willen haben und einfach aufhören können wenn Sie möchten. Dies
wird von vielen gedacht, das es doch so einfach ist. Sie sollten aber bitte
nicht das Suchtpotential von Nikotin
unterschätzen, den viele Raucher
haben schon versucht sich von ihrer Sucht zu befreien aber nur die wenigsten
haben dies erfolgreich geschafft. Gut
35% aller Raucher versuchen
im Schnitt fünfmal pro Jahr mit dem
Rauchen aufzuhören. Jedoch schaffen
dies nur rund 4,4 Prozent und diese sind nach einem Jahr immer noch Nichtraucher. Was passiert denn nun im Körper, wenn man
aufhört zu rauchen? Alle Körpersysteme werden von Rauchinhaltsstoffen belastet und wenn man aufhört zu rauchen, kommt es zu starken Reaktionen
in allen Organen. Im Gehirn sind davon vor allem das Glutamatsystem, die
dopaminergene Funktionen und die Monoaminooxydase betroffen und es entstehen
Entzugssymptome wie Unruhe, Angst und das Verlangen nach Zigaretten, starke Ungeduld und manchmal entstehen auch vegetative
Erscheinungen, welche einige Tage bis Wochen zu beobachten sind. Durch die
Umstellung des Hirnstoffwechsels bedingten Störungen klingen danach nun langsam
ab und dann wird in allen Organen die Sättigung mit Sauerstoff rasch verbessert
und die Störungen bilden sich dann auch zurück und etwa nach 5 Jahren absoluter
Tabakfreiheit haben sich fast alle
Schäden im Körper so gut wie zurückgebildet.
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