Menu Content/Inhalt
Web-Artikel arrow Gesundheit arrow Rauchen beeinträchtigt die Attraktivität
Rauchen beeinträchtigt die Attraktivität
Geschrieben von Jens Kraus   
Thursday, 20 December 2007

Auch ungeübten Augen wird auffallen: Rauchen schadet der Schönheit. Und zwar von Kopf bis Fuß - sofern dieser noch da ist. Schon das Haar, dem blauen Dunst schutzlos ausgeliefert, saugt sich voll Zigarettenrauch, wird stumpf und unansehnlich. Auch die Herren mit den grauen Schläfen wirken dann nicht mehr so magnetisch auf die Damenwelt. Graues und weißes Haar bekommt nämlich hässliche gelbe Flecken.

Auf wenig Resonanz stößt Zigarettenrauch auch bei den Augen. Der beißende Qualm führt häufig zu Entzündungen. Die Augen tränen und jucken, das sieht nicht nur schlecht aus, sondern es macht Sie auch anfällig für Krankheiten. Wer meint, mit ständiger Augenwischerei das Übel vertuschen zu können, tut sich nichts Gutes. Denn ständiges Reiben verursacht eine anfällige Haut und macht Fältchen um die Augen. Abgesehen davon, dass es die Augen weiter reizt.

Auch die Zunge, die es ja nicht abstellen kann, ständig mit dem Zigarettenfilter in Berührung zu kommen, hat etwas gegen den starken Geschmack im Mund. Sie wird fleckig und unansehnlich. Das ist zwar harmlos - in Verbindung mit dem Raucheratem aber wird hier ein leidenschaftlicher Kuss sicher nicht angenehm sein.

Wer bis hierhin gelesen hat und noch nicht mit dem Rauchen aufhören möchte, lese ruhig weiter: Auch die Haut soll nicht vergessen werden, auf deren Schönheit das schwache Geschlecht ja besonderen Wert legt. Die Kosmetikindustrie darf sich hier freuen, denn es wird nicht leicht - und schon gar nicht billig - sein, die Haut einer Raucherin einigermaßen ansehnlich zu erhalten. Der Genuss würzigen Tabaks sorgt nämlich immer wieder dafür, dass sie fahl, trocken und farblos wird. Besonders um die Augen und den Mund welkt sie dann sehr schnell dahin.

Wer kann bei all diesen „Schönheitsargumenten“ also tatsächlich noch davon reden, dass Rauchen etwas Tolles sei?