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Kolloidales Silber
Geschrieben von Bastian Lehr   
Wednesday, 11 July 2007

Silber als edles Metall

Bereits seit bald 5.000 Jahren v. Chr. ist Silber von Menschen verwendet worden. Als Währungsmetall wurde es seit 1960 zunehmend abgelöst, derart dass es seither vor allem als Schmuck wie auch als Werkstoff eingesetzt wird. Im Neunzehnten. Jrhdt. wurde es weiterhin für Servier-Platten, Gabeln, Kerzenständer sowie Küchenutensilien verwendet.

Zurzeit erhöht sich die Nachfrage des Silbers aufgrund der zahlreichen Verwendungsmöglichkeiten, beispielsweise in hoch-moderner Elektronik ungemein und kann bloß noch damit gedeckt werden, dass Welt- Staaten wie China Silber-Vorräte aus ihren Notfall-Reserven veräußern.

Doch was ist kolloidales Silber ?

Kolloidales Silber, das umgangssprachlich unkompliziert als „Silberwasser“ oder z.B. „Silberkolloid“ genannt wird, ist reines Silber, welches sich in destilliertem Wasser befindet. Die Teilchen aus Silber werden als sogenannte Kolloide bezeichnet, weil sie mit 1 bis 100 Nanometer dergestalt klein sind, dass sie mit dem bloßen Auge nicht sichtbar sind. Simpler beschrieben handelt es sich indessen also um mehrfach destilliertes Wasser in dem winizig-kleine Stückchen aus Silber auseinander getrieben sind.War es vormalig angesichts der Produktion durch Kolloidmühlen auf dem althergebrachtem Weg oder vermöge chemische Operationen (der sogenannten Reduktion) noch immens aufwendig kolloidales Silber herzustellen, so kann es einstweilen unkompliziert sogar zu Hause gemacht werden. Diesbezüglich kommt in aller Regel ein sog. Silbergenerator zum Einsatz. Es handelt sich um ein Gerät, dass mittels eines bestimmten elektronischen Prozesses Silber von hoch-reinen Stäben aus Silber ablöst und in mehrfach gereinigtes Wasser löst.

Ein Silbergenerator gibt es heute schon ab ca. 100 €. Aber ebenfalls überteuerte Geräte mit verschiedensten Möglichkeiten sind zu kaufen, die sogar mit Kosten von bis zu 1000 € zu Buche schlagen.

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