| Haartransplantation |
| Geschrieben von Mike Gab | |
| Wednesday, 02 January 2008 | |
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Hier erfahren Sie was man machen kann, wenn die Haare anfangen auszufallen.
Viele Männer und Frauen haben mit dem Problem zu kämpfen,
dass mit der Zeit ihre Kopfbehaarung immer weniger wird. Verliert man ca. 100
Haare pro Tag, gilt das als normal. Alles was weit darüber hinaus geht, wird
als Haarausfall bezeichnet.
Neben dem ästhetischen Aspekt haben Haare auch eine Schutzfunktion. Sie schützen uns vor der direkten Sonneneinstrahlung. In Hinblick auf das beschädigte Ozonloch ist diese Tatsache nicht zu verachten, denn schädliche Sonneneinflüsse erhöhen das Krebsrisiko. Die Industrie macht Milliardenumsätze pro Jahr mit Mitteln, die alle angeblich gegen Haarausfall helfen sollen. Zu häufig wird der Verbraucher aber enttäuscht und die Realität zurückgeholt, fernab von Werbesprüchen und Träumen. Fakt ist, dass der Medizin noch kein Durchbruch gelungen ist. Betroffene wollen aber nicht warten, bis die Medizin auf dem Stand ist, jedem zu helfen. Sie wollen behandelt werden. In vielen Fällen von hormonellen Erkrankungen können Ärzte aber nichts tun. In solchen Fällen, ist zurzeit die Haartransplantation die einzige Lösung. Bei der Eigenhaartransplantation werden meist Haare aus dem Hinterkopf in die betroffenen Stellen eingepflanzt. Da diese Haare besondere Eigenschaften besitzen und nicht angreifbar sind, bleiben sie ein Leben lang erhalten. Man sollte sich unbedingt von einem guten Spezialisten behandeln lassen. Beratung über Möglichkeiten, Grenzen und Risiken sollte man sich bei einem Arzt einholen.
Mike Gab Artikelschreiber[gmx]de |