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Das Lasik Augenlaser-Verfahren
Geschrieben von Christian Just   
Monday, 14 May 2007

Mit dem Augenlaser ist es möglich, bei Kurzsichtigkeit sowie Weitsichtigkeit, die Sehschärfe des Auges weitgehend zu verbessern.

Wen die Brille oder Kontaktlinsen im Alltag behindern, kann unter Umständen durch spezielle Augenlaser Verfahren auf diese Sehhilfen verzichten.

Dabei wird durch eine gezielte Veränderung der Lichtbrechungseigenschaften der Hornhaut die Lage des  Brennpunktes verschoben. Durch exakte Berechnungen und mit äußerster Präzision wird der Brennpunkt auf die Netzhaut gelegt, um die Sehschärfe anzupassen. Bei Kurzsichtigkeit wird die Hornhaut etwas abgeflacht. Dadurch wird das Licht weniger stark gebrochen und der der Brennpunkt verschiebt sich nach hinten.

Die LASIK (Laser in situ Keratomileusis) ist die am häufigsten angewendete Methode, zur refraktiven Korrektur von Fehlsichtigkeiten. Die Erfolgsausichten nach einer LASIK Beendigung der LASIK wird die Hornhautlamelle wieder an ihren ursprünglichen Platz zurückgeklappt, wo sie nach ca. 2 Tagen wieder fest angewachsen ist. Das gesamte Verfahren ist schmerzfrei, da die Behandlung in der schmerzunempfindlichen Region der Hornhaut stattfindet. Die Verbesserung der Sehschärfe tritt in der Regel schon nach kürzester Zeit ein Behandlung keine Brille mehr tragen zu müssen sind mit ca. 90 Prozent außerordentlich gut. Vor Beginn der LASIK- Operation wird zunächst die Hornhautdicke mit einem sog. Ultraschall-Pachymeter gemessen werden. Wenn die Hornhaut eine gewisse Mindeststärke hat, wird mit einem speziellen Hornhauthobel (Mikrokeratom) eine dünne Lamelle (Flap) (zwischen 130-160 µm) von der Hornhaut gelöst und auf die Seite geklappt. Anschließend wird das darunterliegende Gewebe mit dem Augenlaser korrigiert. Der Augenlaser spaltet die Hornhautzellen auf und trägt diese ab, wodurch die Krümmung der Hornhaut gezielt verändert werden kann. Die Steuerung des Laserstrahls ist computergestützt und folgt den vorher festgelegten Berechnungen. Nach

Die LASIK kann angewendet werden bei Fehlsichtigkeiten im Bereich von. -10 bis +4 Dioptrien, sowie einer Hornhautdicke von mindestens 500 µm.