| Was man bei Junghunden so beachten sollte. |
| Geschrieben von Heiko Lbben | |
| Tuesday, 25 September 2007 | |
|
Freilich gibt es verschiedene Fakten, die ebenso jedem noch so jungen
Hundehüter bewusst sein sollten. So ist zum Einen z.B. ganz normal, daß
dem bepfoteten Wesen ständig frisches Wasser angeboten wird. Auch das
Spazieren, damit der bester Freund des Menschen sein Ablass erledigen
möchte, gehört immer zum täglichen Ritual. Doch Augenmerk beim Zweiradfahren: Auch wenn der junge Wegbegleiter schon einen augenscheinlich unbändigen Drang nach Bewegung haben möchte, sollte das Führen des Fellwesens bei dem Zweirad erst ab dem 12 Monat bei kleinen Hunderassen und ab dem 15 Monat bei großen Hunderassen begonnen werden. Üben Sie behäbig, am besten, indem Sie den Fellbewohner zuallererst erst nur neben dem langsam rollenden Drahtesel führen, und fahren Sie zuerst erst ganz kurze Wege, am besten auf einem Waldweg ohne Verkehr oder andere äußere Einflüsse (spielende Menschengruppen) in der näheren Umgebung. Mit der Zeit den Streckenabschnitt zu steigern sorgt dafür, daß die Muskulatur und das Skelett des Vierbeiners allmählich an die Last gewöhnt werden und keine Überlastung passiert. Darüber hinaus sehr wichtig für Hundeliebhaber zu beachten ist, daß Schoko und Trauben ([und somit ]Rosinen) für Welpen gefährliche bzw. toxische Inhaltsstoffe haben. Nur eine Tafel Zartbitterschokolade möchte einen 10-15 kg gewichtigen Tatzenonkel töten. Ganz nebenbei muß Zucker ebenso bei Fellnasen Karies bewirken, es sei denn, man säubert dem bester Freund des Menschen den Kiefer, was sehr wohl möglich ist und auch von gesundheitsbewussten Hundeärzten ausgeübt wird. Der Besuch einer Schule für Hunde oder (als in aller Regel kostengünstigere Variante) eines Hundesportvereins ist in allen Fall eine hundefreundliche Angelegenheit. Die Diskusion über die Hundehaltung mit den Hundeleitern und sonstigen Frauchens hat schon zu diesem und jenem Erlebnis geführt, denn in der Regel waren es nur einige Kleinigkeiten die anders angegangen werden sollen, um beim bester Freund des Menschen ein erhofftes Tun und Lassen zu bewirken. Auch bewirkt das Hundeerziehungstraining in größeren Menschengruppen anstatt von Training alleine den Vorteil, daß die Menschengruppen unter Umwelteinflüsse proben, Aufgaben zu bewältigen und z.B. den „Sitz“- „Platz“- oder „Bleib“-Befehl zu zeigen, ebenso wenn sonstige Junghunde in der unmittelbaren Nähe betrifft oder sogar einfach am Kläffer vorbeilaufen. Alternative sinnige Betätigungsfelder für Fellbewohner und Halter waren am der normalen Sitz-, Platz-, Fuß-Übung das Obedience, Dog Dancing oder das sportliche Agility. |