| Bienengift |
| Geschrieben von Anja Uhlig | |
| Thursday, 28 September 2006 | |
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Bienen produzieren in ihren zwei
Hinterleibdrüsen, in der Zeit zwischen Schlüpfen und Rekrutierung
(Berufung) als Sammelbiene, die Komponenten ihres Giftes.
Dafür sind die saure und alkalische Giftdrüse verantwortlich, wobei sich diese Komponenten in ihrer Wirkung ergänzen. In der Giftblase sammeln sich die Sekrete, wobei bei Jungbienen diese zunächst leer und erst im Laufe ihrer Entwicklung zur erwachsenen Biene gefüllt wird. Dafür sind die saure und alkalische Giftdrüse verantwortlich, wobei sich diese Komponenten in ihrer Wirkung ergänzen. In der Giftblase sammeln sich die Sekrete, wobei bei Jungbienen diese zunächst leer und erst im Laufe ihrer Entwicklung zur erwachsenen Biene gefüllt wird. Das Bienengift wird von den Bienen beim Stechen, mithilfe des am Hinterleib in einer Körperfalte liegenden Stachels, in das Opfer injiziert. Beim einem Gliedertier wie z.b. einem Insekt als Gegner, gelingt der Biene die Durchdringung nur an den sogenannten Intersegmentalhäuten. Diese befinden sich zwischen den sklerotisierten Körperplatten, welche einen Kerbtierkörper zusammenhalten und schützen. An den flexiblen Häuten dazwischen sind alle Gliedertiere am empfindlichsten. Aber auch Bienen versuchen sich hier selbst gegenseitig zu stechen, um so das Gift in die Körperhöhle des Gegners zu injizieren. Bienengift ist für Bienen selbst tödlich. Wenn zwei Bienen miteinander kämpfen, sind dies keine ritualisierten Schaukämpfe, sondern es geht um Leben oder Tod. Dieses geschieht zum Beispiel, wenn zwei zeitgleich geborene Königinnen im Bienenstock aufeinander treffen. Sticht eine Biene dagegen ein weichhäutiges Tier mit Innenskelett, so kann sie ihren Stich theoretisch überall am Körper des Tieres anbringen. Praktisch wird sie jedoch durch Fell und Federn an vielen Stellen daran gehindert, oder sie muss sich erst mühsam einen Weg bahnen. Hier jedoch dringt sie nur wenig unter die Oberfläche. Damit es auf einer Bärennase dennoch wenigstens ein bisschen beeindruckender für den Honigdieb wird, hat die Evolution der Biene den Kamikazetod angezüchtet. Verjagt sie den Stockräuber nicht vor der endgültigen Vernichtung des Volkes, ist ihr Leben praktisch wertlos geworden. Mithin schadet es auch nicht mehr, wenn eine Biene sich nun beim Stechen den Hinterleib selbst zerfetzt, indem der Stachel beim Abflug vom Zielgebiet ausreißt. Dieser ist ob seiner Winzigkeit viel schwerer vom gestochenen Aggressor wieder zu entfernen, als eine ganze Biene, die sich mit einem Prankenhieb fortwischen ließe. Der ausgerissene Stachel jedoch trägt einen eigenen Nervenknoten, welcher fortwährend die Stachelmuskulatur antreibt, die Stechborsten tiefer und tiefer in die Haut voranzutreiben. Die ebenfalls anhaftenden Giftdrüsen und die Giftblase sorgen für Nachschub von Wirksubstanzen. Die Wirkstoffmenge reicht bei größeren Tieren nicht zur Lähmung, wie bei kleineren Kerbtieren, sondern nur zur lokalen Schmerzauslösung und zum Anschwellen des Stichgebietes. Hierbei ergeht es menschlichen Gegnern genauso wie zum Beispiel den Bären oder den Honigdachsen. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Beschreibung:Das Frauenportal.net ist ein Portal; in dem sich die selbstbewusste und moderne Frau als interessantes und feminines Wesen erkennt, ein Portal, welches ihre Ansichten aufgreift, reflektiert und widerspiegelt. Es erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit; tut aber einiges, um dahin zu kommen und vielen verschiedenen Ansprüchen gerecht zu werden. Es möchte an der Seite von Frauen aufklären, mit Tipps und Tricks, Fakten und Informationen, Rat und Tat; hilfreich zur Seite stehen, informieren, unterhalten und auch bilden. Schauen Sie doch auch einmal im Portal für die Schönheit unter http://www.beauty-erfolg.de rein und verwöhnen Sie Körper und Seele. |