| Nachteile von der Geldanlage in Form von Gold |
| Geschrieben von Ann-Sophie Clausen | |
| Tuesday, 18 December 2007 | |
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Gold lässt sich in reicher Form abbauen. Viele Menschen lassen sich von diesem Edelmetall blenden, was auf die Vergangenheit des Menschen zurückzuführen ist. Um es zu ergattern, sind viele Menschen über Leichen gegangen. Jeder wollte es besitzen, um Reichtum und Macht auszustrahlen. Heutzutage findet sich das Gold in Schmuck und anderen repräsentativen Gegenständen wieder. Entgegen der Realität, gehen viele Menschen immer noch davon aus, dass die Geldanlage in Form von Gold, die beste sei. Falsch. Zwar hat sich der Goldpreis nach seinem Rekordtief wieder erholt, aber der Nachteil dieser Anlageform ist, dass sich ein Barren Gold nicht verzinsen lässt und somit auch nur eine geringe Rendite für den Anleger abwirft. Er liegt meistens in einem Tresor herum, wodurch sich der Wert nicht steigern lässt. Mit anderen Geldanlagen, wie zum Beispiel dem Fest- oder Tagesgeld hätte sich das Vermögen wahrscheinlich bereits verdoppelt. Einige Varianten dieser Geldanlage sind ebenfalls sehr sicher, so dass man wenig Verlust macht. Außerdem bringt der An- und Verkauf weitere Gebühren mit sich, die sich von Bank zu Bank um bis zu 10 Prozent unterscheiden können. Das nächste große Problem ist, dass der Goldpreis mit dem US-Dollar in Verbindung steht und somit der Wert des Goldes ebenfalls sinkt, wenn in den USA der Dollar abstürzt. Als Alternative für die Geldanlage mit Gold seien zunächst noch einmal das Fest- oder Tagesgeld genannt. Wer dann doch „die Finger vom Gold nicht lassen kann“, dem empfiehlt sich ein so genanntes Metallkonto, welches man mit einem Girokonto vergleichen kann. Unterschied hierbei ist allerdings, dass eingezahlte Geldwerte in reale Sachwerte, wie zum Beispiel Edelmetallen umgewandelt werden. Außerdem eignet sich auch eine Goldminenkarte oder ein Goldzertifikat. |