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Die ersten Ergebnisse bestätigen das Konzept der Immobilienhandelsfonds.
Geschrieben von albert albrecht   
Wednesday, 12 December 2007

Die ersten Ergebnisse bestätigen das Konzept der Immobilienhandelsfonds.

Verkürzt zusammengefasst besteht das Geschäftsmodell von Immobilien-Handelsfonds aus folgenden Schritten: Immobilien unter ihrem Verkehrswert einkaufen, die Optimierung der Marktattraktivität durch beispielsweise eine  Sanierung und/oder die Verbesserung der Mieterstruktur und abschliessend die Immobilien mit wesentlichen Wertschöpfungsgewinnen an andere Investoren weiterverkaufen. Diese Abläufe werden in relativ kurzen Zeiträumen wiederholt und in der Zwischenzeit werden jeweils aus Mieteinnahmen attraktive Renditen realisiert.

Seit  der Umsetzung der Eigenkapitalrichtlinie von Basel II wird häufiger bemerkt dass Banken wesentlich schneller Immobilienkredite kündigen, sobald die Schuldner mit der Zahlung von Zins oder Tilgung ins Stocken geraten. Dies erfordert meist die Verwertung der Immobilie. Um in dieser zwangvollen solchen Situation zügig an liquide Mittel zur Begleichung der Bankenschuld zu gelangen, werden selbst Immobilien, deren Mieterbasis solide ist, jedoch deren Finanzierung not leidend geworden ist, teilweise wesentlich unter Verkehrswert an kapitalkräftige und sofort zahlungsfähige Käufer abgegeben. Genau in dieser ständig sich erneuernden Marktlücke befindet sich der Aktionsraum der Immobilienhandelsfonds, der Renditejäger unter den Immobilienfonds, wie der fairvesta Holding AG. Da es Immoblienhandelsfonds wie der fairvesta aufgrund der geschilderten Situation gelingt teilweise weit unter Verkehrswert einzukaufen, ist es bereits hinreichend Verkaufspreise um oder gar ein wenig unter dem amtlichen Verkehrswert zu realisieren, um überdurchschnittliche Gewinne in kurzen Zeiträumen zu erzielen.

Aufgrund dieses Geschäftsmodells sind deutsche Immobilienhandelsfonds wie die der fairvesta Holding AG bei ihren Investitionen teilweise abgekoppelt von den traditionell gültigen, langfristig orientierten Wertsteigerungs-Mechanismen des herkömmlichen Immobileinmarktes, die nach dem Modell „Halten und Verwalten“ ausgerichtet sind. Bei Immobilienhandelsfonds genügt bereits der zeitnahe Verkauf nur um den Verkehrswert herum um die Chancen zu Realisierung von erheblichen Wertsteigerungsgewinnen in kurzen Zeiträumen wahrzunehmen, und in der kurzen Haltezeit hohe Mietrenditen bemessen auf das eingesetzte Eigenkapital zu generieren. Es ist ferner anzumerken, dass der Immobilenhandel in Deutschland lediglich ein Nischensegment im gesamten Immobilienmarkt ist - mit einem geschätzten Volumen von ca. 6 Mrd. € pro Jahr.

Aus diesem Grunde sind gemanagte Immobilienhandelsfonds wie die der fairvesta Holding AG im Vergleich zu den oftmals viele hunderte von Millionen Anlagevolumen schweren traditionellen offenen Immobilienfonds, lediglich kleine aber sehr beweglicher Player für die sich oftmals eine Unzahl von interessanten Potenzialen bieten, wie dem Hecht im Karpfenteich. Renditeorientierte angloamerikanische Opportunity-Fonds, deren Business-Modell, kaufen sich aktuell unter anderem massiv in deutsche kommunale Wohnbestände ein.
Die im Immobilienhandel erzielten Erfolge können sich sehen lassen: So steht im Rating-Bericht der R&S Rating Services AG aus München, einem der Marktführer für das Rating von deutschen mittelständischen Unternehmen: „Besonders eindrucksvoll ist die in den Geschäftsberichten ausgewiesene Performance, die z. B. fairvesta 2. bei durchschnittlich 51 Prozent ohne und 62 Prozent mit Berücksichtigung von Verlustzuweisungen bzw. bei fairvesta 3. 46 und 62 Prozent beträgt. Diese Informationen werden auch den Anlegern gegenüber sehr offen kommuniziert“.Dabei betrug die bisherige durchschnittliche Performance über alle Objekte bei der fairvesta Holding AG 12,7 Prozent Mietrendite bezogen auf die Gesamtgestehungskosten, also inklusive aller Nebenkosten.

Albert Albrecht

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