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Mittelpunkt des Kuchenbuffetts: Die Hochzeitstorte |
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Geschrieben von Christian Reder
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Tuesday, 31 July 2007 |
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Den Mittelpunkt eines Kuchenbuffets einer Hochzeit stellt
die meist mehrstöckige Hochzeitstorte dar.
Eine Hochzeitstorte darf auf keiner Hochzeit fehlen. Auf dem Kuchenbuffet
stellt sie den Mittelpunkt dar. In der Regel ist eine Hochzeitstorte
mehrstöckig. Üblich sind zwei- bis dreistöckige Torten. Wer es besonders pompös
mag, kann sich jedoch auch noch mehr "Stockwerke" auf die
Hochzeitstorte setzen lassen.
Hochzeitstorten sind meist in weiß gehalten. Sie werden mit Zuckerguss oder
einer Marzipan- bzw. Fondantdecke ebenmäßig überzogen. Die weiße Oberfläche
wird reichlich mit Zuckerguss oder Marzipan verziert. Als Dekoration werden
vorrangig rote Röschen und Herzen gewählt. Aber auch die für eine Hochzeit
stehenden weißen Tauben oder Ringe finden auf einer Hochzeitstorte ihren Platz.
Ganz oben auf der Hochzeitstorte wird meist ein Brautpaar als Modell
aufgesetzt. Diese Figuren können eher schlicht gehalten sein oder aber auch mit
reichlich Rüschen und Seide verziert sein. Diese Figürchen sollen das Brautpaar
darstellen.
Zur Eröffnung des Kuchenbuffets ist es Brauch, dass die Braut und der Bräutigam
gemeinsam die Hochzeitstorte anschneiden. Vielerorts wird darüber spekuliert,
welche Bedeutung die Haltung der Hände des Paares auf dem Messer dabei spielt.
Oft wird erzählt, dass derjenige, der seine Hand beim Anschneiden der
Hochzeitstorte auf die Hand des Partners legt, in der Ehe auch das Sagen hätte.
Diese Aussage ist jedoch zumeist auch mit viel Spaß verbunden, denn vorrangig
nimmt der Bräutigam das Messer zum Anschneiden der Hochzeitstorte zur Hand.
Aber nicht nur für das Brautpaar ist eine Hochzeitstorte etwas Besonderes. Auch
die Konditoren sehen in einer Hochzeitstorte eine große Herausforderung. Für
sie sind die zahlreichen Verzierungen und Möglichkeiten eine Aufforderung,
ihrer Kreativität und Phantasie freien Lauf zu lassen, um immer wieder ein
besonders schönes Exemplar zu kreieren.
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