| Gutes Olivenöl erkennen |
| Geschrieben von Michael Janssen | |
| Saturday, 18 November 2006 | |
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Olivenöl ist besonders in den an das Mittelmeer angrenzenden Ländern sehr beliebt. Die Griechen verbrauchen pro Kopf und Jahr ca. 20 Liter von dem kostbaren und gesunden Öl. In Deutschland liegt der Verbrauch pro Kopf unterhalb der 1-Liter-Grenze. Und dabei ist das Olivenöl doch sehr gesund.
Gerade im Sommer ist das Öl aber bei diversen Rezepten kaum wegzudenken, denn Olivenöl bringt an mediterrane Partyrezepte den letzten Schliff. Aber genauso wie beim Wein, gibt es beim Olivenöl viele verschiedene Sorten. Die größten produzierenden Länder sind Spanien, Italien und Griechenland. Alleine aus der Toskana kommen pro Jahr 120.000 Tonnen Olivenöl auf dem Markt. Um ein gutes Olivenöl zu erkennen hilft nicht unbedingt ein Blick auf das Etikett. Denn auch das kennt man vom Wein: Das Etikett verspricht oftmals einen besseren Geschmack, als man dann herausschmecken kann. Die Profis probieren das pure Olivenöl und entscheiden dann, womit sie ihren Salat anrichten. Aber eine kleine Hilfe ist das Etikett schon. Denn wenn auf dem Etikett steht: „Abgefüllt in Italien", dann heisst das noch lange nicht, dass das Öl auch in Italien produziert wurde. Dafür würde dann auf dem Etikett stehen: „Abgefüllt und produziert in Italien.". Wenn aber auf dem Etikett steht „Natives Olivenöl extra" kann man davon ausgehen, dass man ein sehr gutes Olivenöl erhält, dass sich für diverse Rezepte eignet. Aber der letzte Richter ist immer noch der eigene Geschmack. |