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Kundenbindung mit hilfe von Gutscheinkarten
Geschrieben von lenit   
Friday, 15 February 2008
In unserer Zeit bezahlt kaum jemand mit Hartgeld. Schon vor vielen Jahren wurde das EC-Karten System in der Bundesrepublik und in anderen europäischen Ländern eingeführt. Dieses System trägt dazu bei, mit Hilfe einer neuen Technik zu zahlen. Klienten einer Bank bekommen bei Gründung eines eigenen Kontos eine EC-Karte. Daran ist ein Magnetstreifen befestigt. Seit Langem ist abgesehen davon noch ein kleiner Chipsatz auf der Karte angebracht. Möchte der Kartenbesitzer dann an einer Kasse bezahlen, wird der Magnetstreifen der EC-Karte durch ein Lesegerät gezogen. Im Rahmen der Eingabe einer persönlichen Identifikationsnummer wird die Bezahlung beglaubigt und das Geld ein paar Tage später vom Konto geholt. Die Verwendung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs hat sich seit einiger Zeit stets etabliert. Das Gute liegt auf der Hand: Man muss nicht stets daran denken, Geld von der Bank zu holen. Darüber hinaus ist es unnötig, so viel Hartgeld in der Geldbörse zu haben. Im Zusammenhang mit der Herstellung der elektronischen Karten nutzt man besondere Kartendrucker. Diese Kartendrucker bedrucken die Plastikkarten. Sie können jedoch nicht lediglich drucken. Einige können schließlich die Magnetstreifen und Chipsätze registrieren und weiterhin kodieren. Kartendrucker können zusätzlich Ausweise, Krankenversicherungskarten oder Telefonkarten bedrucken. Der Einsatz von elektronischen Chipkarten reicht von EC-Karten bis hin zu Kundenkarten oder Gutscheinkarten. Viele große Läden oder Handelsketten bieten ihren Stammkunden auch Kundenkarten an. Mit diesen Karten kann der Kartenbesitzer beim Einkauf Punkte sammeln. Hat der Kartenbesitzer eine vorher festgelegte Anzahl von Punkten gesammelt, darf sich der Besitzer im Anschluss ein Präsent oder eine Zahlungsgutschrift aushändigen lassen. Mit diesem Kundenbindungssystem erhoffen sich die Läden, den Kunden länger an sich zu binden. Die Entwicklung elektronischer Karten hat es schließlich eingeführt, dass Geschenkkarten oder Gutscheinkarten anders aussehen als vor ein paar Jahren. Des Öfteren sind auch sie mit einem Magnetstreifen versehen. Für den Klienten hat dies den Vorteil, dass er nicht den vollständigen Gutscheinbetrag ausgeben muss. Der entsprechende Betrag wird einfach elektronisch vom Gesamtgutschein subtrahiert. Im Zusammenhang mit den elektronischen Chipkarten hat sich also einiges geändert, das Meiste zum Erfreuen des Kunden. Achten sollte der Kartenbesitzer jedoch auf den Schutz des Datenschutzes. Der ein oder andere der Vertreiber von Kundenkarten schicken ab und zu ihre Kundendaten an Tochterunternehmen weiter, was bestimmt nicht jeder will.




Lena Marie
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